Weißensee „Weissensee”

Merian -
Kupferstich, um 1650
10,2 x 34,3 cm (Darstellung)
16,0 x 41,0 cm (Blatt)

80,00 €
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Werk


„Weissensee"

Historische Ortsansichten. Kupferstich von Merian, um 1650. 10,2 x 34,3 cm (Darstellung) / 16,0 x 41,0 cm (Blatt).

Innerhalb der Darstellung mittig oben betitelt und in der oberen linken Ecke mit einer unausgefüllten Stadtwappenvignette versehen. Außerdem wurde der "Weißensee" kenntlich gemacht. Malerische Vedute der Stadt Weißensee in Thüringen mit ihren Gebäuden, Wehranlagen und umliegenden Ländereien. Im einleitenden Vordergrund wurden vereinzelte Staffage-Figuren in die Szenerie eingearbeitet.

Das Blatt verfügt über eine geglättete Verlagsbugfalte und wurde unten bis an den Plattenrand schmal zugeschnitten. Minimale Bräunung der linken, oberen und rechten Blattkante. Am oberen Randbereich dezent knitterspurig. Unscheinbare herstellungsbedingte Quetschfalte oben links. Insgesamt in einem guten Erhaltungszustand.

Künstler


Merian, Caspar - (1627 Frankfurt am Main - 1686 Schloss Waltha/Westfriesland). Bedeutender topographischer Kupferstecher und Verleger des Barock. Sohn und Schüler des Kupferstechers Matthäus Merian d. Ä., Halbbruder von Maria Sibylla Merian. Nach dem Tod des Vaters führte er den Frankfurter Verlag gemeinsam mit seinem Bruder Matthäus d.J. Herausgegebene Hauptwerke 'Topographia Germaniae' und 'Theatrum Europaeum'.

Zuordnung


Ortsansicht Thüringen, Sömmerda

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