Bad Iburg „Iburg vom Rott aus gesehen”

Gesamtansicht -
Stahlstich, um 1840
11,3 x 16,2 cm (Darstellung)
18,8 x 27,3 cm (Blatt)

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Werk


„Iburg vom Rott aus gesehen"

Historische Ortsansichten. Stahlstich von Poppel, um 1840. 11,3 x 16,2 cm (Darstellung) / 18,8 x 27,3 cm (Blatt).

Unterhalb der Graphik mittig betitelt. Außerdem finden sich unten die Künstlerangaben "Gez. v. L. Rohbock" links und "Stahlst. v. Joh. Poppel" rechts. Malerischer Blick auf die Stadt Iburg mit der nahegelegenen Schloss- und Klosteranlage Iburg in Niedersachsen. Im einleitenden von Bäumen umkränzten Vordergrund wurde Personen-Staffage in die Szenerie eingearbeitet.

Vereinzelte altersbedingte Unreinheiten im Randbereich. Minimale Bräunung der linken, oberen und rechten Blattkante. Kleiner Bräunungsfleck in der rechten oberen Ecke. Insgesamt in einem guten Erhaltungszustand.

Künstler


Poppel, Johann - (1807 Hammer bei Nürnberg - 1882 Ammerland am Starnberger See). Eigentlich Johann Gabriel Friedrich Poppel. Deutscher Landschaftsmaler, Vedutenzeichner, Kupfer- und Stahlstecher. Schüler der Nürnberger Kunstschule bei Friedrich Johann M. Geißler. Erlernte den Stahlstich bei Carl Ludwig Frommel in Karlsruhe. Arbeitete 1832 in London bei William Tombleson, 1833 in Karlsruhe, ab 1834 in Nürnberg und ab 1838 in München. Einer der bedeutendsten Stahlstecher der ersten Generation in Deutschland.

Zuordnung


Ortsansicht Niedersachsen, Osnabrück

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