Leonhard Beck und Hans Burgkmair d.Ä. „Rodolphe, comte de Rheinfelden”

Buchholzschnitt - Heiligendarstellung
Holzschnitt, 1799
Darstellung cm (23,7 x 20,8)
Blatt cm (38 x 26,8)

120,00 €
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Werk


„Rodolphe, comte de Rheinfelden"

Buchholzschnitt. Holzschnitt, 1799. 23,7 x 20,8 cm (Darstellung) / 38 x 26,8 cm (Blatt).

Oben rechts nummeriert. Darstellung des Rudolf von Rheinfelden. Buchholzschnitt aus dem Werk "Images de Saints et Saintes Issus de la Famille de l'Empereur Maximilien I." (Die Heiligen aus der Sipp-, Mag- und Schwägerschaft des Kaisers Maximilian I.), erschienen 1799 bei der Alberti'schen Buchdruckerei in Wien. Mit 119 Holzschnitt-Tafeln von Hans Frank, Nicolas Seemann, Cornelis Liefrink, Hans Tiberith, Guilleaume Tiberith, Alexis Lindt, Josse de Negkher und Wolfgang Resch nach Leonhard Beck. In anderen Quellen wird auch Hans Burgkmair d.Ä. als weiterer Vorzeichner genannt. Bei dem Werk handelt es sich damit um eine Nachauflage der frühen Holzschnitte.

Papier etwas gebräunt und durchgängig leicht fleckig. Kräftiges Druckbild.

Künstler


Beck, Leonhard - (geb. um 1480 in Augsburg). Deutscher Maler und Illustrator. Ab 1501 in Frankfurt a. M. wohl als Geselle bei Hans Holbein tätig. Erwarb 1503 sein Meisterrecht. Stand im Dienste des Kaisers Maximilian I. und wirkte als Illustrator an seinen Holzschnittwerken mit.

Burgkmair d.Ä., Hans - (1473 Augsburg - 1531 ebenda). Bedeutender deutscher Maler, Zeichner und Entwerfer für den Buchholzschnitt. Neben Hans Holbein dem Älteren und Hans Holbein dem Jüngeren wichtigster Augsburger Künstler zwischen der Spätgotik und der Renaissance. 1488 bis 1490 Lehrzeit in Colmar bei Martin Schongauer. Auf dem Augsburger Reichstag von 1500 knüpfte er erste Kontakte zum späteren Kaiser Maximilian I., der ihm 1516 ein Wappen verlieh. Kaiser und Kirche waren zu seinen Lebzeiten die wichtigsten Auftraggeber für sein vielseitiges Schaffen.

Zuordnung


Buchholzschnitt, Buchillustration, Heiligendarstellungen, Wappen

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