Der Brunhilde Empfang zu Worms „Der Brunhilde Empfang zu Worms”

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Radierung und Kupferstich, 1863
45,2 x 57,7 cm (Darstellung)
50,6 x 65,6 cm (Blatt)

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Werk


„Der Brunhilde Empfang zu Worms"

Historische Künstlergraphik. Radierung und Kupferstich, 1863. Von Friedrich Zimmermann, nach Schnorr von Carolsfeld. 45,2 x 57,7 cm (Darstellung) / 50,6 x 65,6 cm (Blatt).

Unterhalb der Darstellung betitelt und mit den Künstlerangaben versehen. Opulente belebte Nibelungenszenerie zu Worms. Arbeitsintensiver und sehr dekorativer Interpretationsstich des 19. Jhd. Präzieser Druck auf aufgewalztem Chinapapier, erarbeitet in verfeinerter Schraffurtechnik. Editiert vom Hamburger Kunstverein als Jahresgabe für die Mitgieder.

Schmalrandig. Altersspuren. Angestaubt. Im Ganzen sammelwürdig erhalten.

Künstler


Carolsfeld, Julius Schnorr - (1794 Leipzig -1872 Dresden). Maler und Grafiker der deutschen Romantik, neben Friedrich Overbeck bekanntester Vertreter der Nazarenischen Kunst. Schüler seines Vaters Veit Schnorr von Carolsfeld (1764?1841). Ab 1811 Studium an der Wiener Kunstakademie. Freundschaft mit Ferdinand Johann von Olivier. 1817 Aufnahme in den Lukasbund, der künstlerischen Vereinigung der Nazarenischen Bewegung. Reist mit dem Dichter Wilhelm Müller über Venedig und Florenz nach Rom, wo er sich den dort lebenden Nazarenern anschließt. 1826 Freundschaft mit Carl Gottlieb Peschel. 1827 Berufung durch König Ludwig I. zum Professor an die Münchner Kunstakademie. 1842 Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste. Ab 1846 Professur an der Kunstakademie Dresden und Leitung der Dresdner Gemäldegalerie.

Zuordnung


Nibelungen, Brunhilde, Graphik des 19. Jhd. Worms

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