Weida (Riesa) „Weyda”

Gesamtansicht - Sachsens Kirchen-Galerie
Lithographie, 1841
9,2 x 12,6 cm (Darstellung)
13,9 x 18,4 cm (Blatt)

30,00 €
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Werk


„Weyda"

Historische Ortsansicht. Lithographie, 1841. Von Gustav Täubert. 9,2 x 12,6 cm (Darstellung ) / 13,9 x 18,4 cm (Untersatzpapier).

Aus: Sachsens Kirchen-Galerie. Die Inspectionen: Großenhain, Radeberg und Bischofswerda. (Dresden: Hermann Schmidt 1841), Bd. 7.

Unterhalb in der Mitte mit "Weyda" betitelt und mit den Künstlerangaben links "N. d. Nat. gez. v. Täubert" und rechts "Stdr. v. Renner u. Ketzschau" versehen. Kanten leicht gebräunt und stockfleckig. Linke Blattkante stauchspurig und im Randbereich unten links minimal verschmutzt. Blatt entstammte einer Doppeldarstellung, die halbiert wurde, daher fehlt oberer Abschluss der Umrandungslinie. Insgesamt gut erhaltenes Exemplar.

Künstler


- (1817 Dresden - 1913 Dresden). Deutscher Architektur- und Landschaftszeichner, Zeichenlehrer sowie Verleger. Sohn von Carl Gregor Täubert. 1831-36 Studium an der Dresdner Akademie bei Carl August Richter. Betrieb am Altmarkt 8 in Dresden einen Kunstverlag und arbeitete als Zeichenlehrer an verschiedenen Schulen. Fertigte zahlreiche sächsische Landschafts- und Architekturbilder an, u.a. für die Sammelwerke "Saxonia", "Sachsens Kirchen-Galerie" und "Vaterland der Sachsen". Täubert gehörte wie Adrian Zingg zu jenen Künstlern, die sich durch ihre Arbeiten um die touristische Erschließung der Sächsischen Schweiz besondere Verdienste erworben haben.

Zuordnung


Ortsansichten Sachsen, Landkreis Meißen

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