Schulze, Hans „Steinbruch”

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Holzschnitt, um 1965
24,0 x 35,5 cm (Darstellung)
29,5 x 41,0 cm (Blatt)

40,00 €
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Werk


„Steinbruch"

Moderne Künstlergrafik. Holzschnitt, um 1965. Von Hans Schulze. 24,0 x 35,5 cm (Darstellung) / 29,5 x 41,0 cm (Blatt).

Unterhalb der Darstellung in Bleistift signiert und nummeriert. Kontrastreicher Hochdruck des bekannten Leipziger Professors aus der DDR Schaffensphase. Guter Druck auf Velinpapier.

Minimale Lagerspuren. Im Ganzen gut erhalten.

Künstler


Schulze, Hans - (1904 Dittersbach - 1982 Leipzig). Deutscher 1923-29 Studium an der Staatlichen Akademie für Kunst und Kunstgewerbe Breslau bei Alexander Kanoldt, Paul Holz, Otto Mueller, Oskar Moll und Konrad von Kardorff. 1929-31 Pädagogische Ausbildung in Breslau. 1931-32 Tätigkeit als Zeichenlehrer in Striegau. Ab 1932 Lehrer in Reichenbach an der Staatlichen Aufbauschule. 1939-45 Soldat im Zweiten Weltkrieg. In Wien Einfluss der Künstlergruppe um Herbert Boeckl. Nach Kriegsende als Flüchtling in Niederbayern. 1946 Rückkehr nach Reichenbach, dort Ausbildung von Neulehrern, Lehrer an der Oberschule, Leitung der Volkshochschule. 1948 Habilitation an der Pädagogischen Fakultät der TH Dresden. 1950 Berufung an die Universität Leipzig. 1952 Gründungsdirektor und Abteilungsleiter des Institutes für Kunsterziehung Leipzig. 1955 Promotion an der Philosophischen Fakultät. 1958 führen anhaltende Diskussionen im Lehrkörper über Inhalte und Methoden bei der Ausbildung für Kunsterzieher zum Rücktritt als Institutsdirektor. 1969 Emeritierung.

Zuordnung


Kunst der DDR, Steinbruch, Breslauer Schule, Graphik der 60er Jahre

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