Schulpforte (Bad Kösen) „Ansicht der Ost-Seite der Kirche zu Schul-Pforta”

Zisterzienserabtei Pforta -
Lithographie, um 1840
27,1 x 19,3 cm (Darstellung)
35,7 x 27,4 cm (Blatt)

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Werk


„Ansicht der Ost-Seite der Kirche zu Schul-Pforta"

Historische Ortsansichten. Lithographie, um 1840., nach Carl Werner. 27,1 x 19,3 cm (Darstellung ) / 35,7 x 27,4 cm (Blatt).

Unterhalb der Darstellung mittig betitelt, ferner unten links um "Gez. v. C. Werner", mittig "Gedruckt in der lithogr. Anstalt v. F. Hanfstaengl in Dresden" und rechts "Lith. v. Brand" ergänzt. Oben rechts mt "No. 3" nummeriert. Ansicht der Ostseite der ursprünglich romanischen Kirche in Schulpforte (1137-1150 erbaut), die ab 1251 im gotischen Stil umgebaut und erweitert wurde. Mit romantischer Staffage im Vordergrund.

China kaschiert. Blatt leicht gebräunt, verstärkt zum Rand. Leicht fleckig. Insgesamt in einem guten Erhaltungszustand.

Künstler


Werner, Carl - (1808 Weimar - 1894 Leipzig). Eigentlich Carl Friedrich Heinrich Werner. Deutscher Architektur- und Landschaftsmaler und Lithograf. Studium zuerst bei Hans Veit Schnorr von Carolsfeld an der Leipziger Akademie, seit 1829 Architektur bei Freiherr von Gärtner in München. 1831 ging Werner zur Malerei über. Nach Einsendung einiger Studien zur Ausstellung nach Dresden 1832 erlangte er das große Reisestipendium für Italien. Seit 1845 Mitglied des Deutschen Künstlerverbandes, dessen 1. Präsident er wurde. Gründete 1851 ein Meisteratelier für Aquarellmalerei in Venedig. 1856 kehrte Werner nach Deutschland zurück und ließ sich in Leipzig nieder, wo er 1882 das Lehrfach für Aquarellmalerei an der dortigen Akademie übernahm.

Zuordnung


Ortsansichten Sachsen-Anhalt, Burgenlandkreis

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