Schotten „Kirche in Schotten”

Liebfrauenkirche - Weber/Höfer
kolorierter Stahlstich, 1853
15,6 x 10,3 cm (Darstellung)
22,8 x 15,0 cm (Blatt)

70,00 €
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Werk


„Kirche in Schotten"

Historische Ortsansicht. Kolorierter Stahlstich, 1853. Nach Paul Weber. 15,6 x 10,3 cm (Darstellung) / 22,8 x 15,0 cm (Blatt).

Unterhalb der Darstellung mittig betitelt. Sowie mit den weiteren Angaben unten links "Gez. v. P. Weber", mittig unterhalb des Titels "Druck & Verlag v. G. G. Lange in Darmstadt" und "Stahlst. v. E. Höfer" unten rechts versehen. Stimmungsvolle und detailverliebte Ansicht der Liebfrauenkirche in Schotten. Staffage-Figuren vervollständigen die Szenerie.

Im Randbereich leicht gebräunt und minimal stockfleckig. Insgesamt gut erhaltenes Exemplar.

Künstler


Weber, Paul - (1823 Darmstadt - 1916 München). Landschafts- und Porträtmaler der Spätromantik und des Impressionismus. Der Sohn des großherzoglichen Hofmusikers Johann Daniel Weber erhielt seine erste Ausbildung bei August Lucas (1803?1863) in Darmstadt. Danach studierte er von 1842 bis 1844 an der Städelschule in Frankfurt am Main bei Jakob Becker und von 1844 bis 1848 an der Münchner Akademie. Seine Ausbildung schloss er bei Josephus Laurentius Dyckmans in Antwerpen ab. 1849 ging er nach Hamilton (Cincinnati) USA, bevor er sich um 1854 in Philadelphia niederließ. Er kehrte als erfolgreicher Maler und wohlhabender Mann 1861 über Schottland und Frankreich in seine Heimatstadt Darmstadt zurück. 1864 lernte er bei einem Studienaufenthalt in Paris die Schule von Barbizon kennen, die ihn stärker beeinflusste. 1872 übersiedelte er nach München, wo er städtische Genreszenen und die bayrische Landschaft malte.

Zuordnung


Ortsansicht Hessen, Landkreis Vogelsbergkreis

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