Schalcken, Godefridus „Ein Maedchen beym Lampenschein Eier untersuchend”

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Tonlithographie, weißgehöht, 1840
27,8 x 22,9 cm (Darstellung)
42,8 x 34,6 cm (Blatt)
60,7 x 46 cm (Trägerkarton)

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Werk


„Ein Maedchen beym Lampenschein Eier untersuchend"

Historische Künstlergrafik. Tonlithographie, weißgehöht, 1840. Von Franz Seraph Hanfstaengl, nach Godefridus Schalcken. 27,8 x 22,9 cm (Darstellung ) / 42,8 x 34,6 cm (Blatt) / 60,7 x 46 cm (Trägerkarton).

Mittig unterhalb der Darstellung betitelt und um die Angaben "Das Original ist in derselben Grösse" und "Königl. Gemälde-Galerie in Dresden, Herausgegeben v. Franz Hanfstaengl" ergänzt. Unterhalb der Darstellung links mit "N. d. Original a. St. gez. v. Fr. Hanfstaengl, Dresd. 1840" und rechts "Gedruckt bei dem Herausgeber" versehen. Künstlerisch ansprechende Genrestudie zeigt ein Mädchen, das bei Kerzenschein Eier untersucht.

Auf gewalztem China, sauberer Druck. Trägerkarton etwas stockfleckig. Ingesamt guter Erhaltungszustand.

Künstler


Hanfstaengl, Franz Seraph - (1804 Baiernrain / Bad Tölz - 1877 München). Deutscher Lithograf und Kunstverleger.

Schalcken, Godefridus - (* 1643 in Made bei Breda; ? 16. November 1706 in Den Haag) gilt als einer der erfolgreichsten niederländischen Maler des späten 17. Jahrhunderts. 1691 trat er in die Malergilde in Den Haag ein, um an lukrative Portät-Aufträge zu gelangen, lebte dann für 2 Jahre in London, bevor er sich endgültig in Den Haag niederließ. Er schuff zahlreiche illusionistische, fein gemalte Porträts, Genregemälde sowie biblische und mythologische Szenen. Besonders prägnant ist seine Darstellung des Kerzenscheins.

Zuordnung


Kerzen, Genre

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