Salzachklamm „Salzburg. Die Oefen unweit Golling , 1te Ansicht”

Ansicht der Schlucht - Adolph Kunike
Lithographie, 1830
25,7 x 34,2 cm (Darstellung)
37,6 x 45,8 cm (Blatt)

120,00 €
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Werk


„Salzburg. Die Oefen unweit Golling , 1te Ansicht"

Historische Ortsansicht. Lithographie 1830. Nach Adolph Kunike. 25,7 x 34,2 cm (Darstellung ) / 37,7 x 45,4 cm (Blatt).

Aus: Kunike, Adolph: Malerische Ansichten von Österreich, Steyermark, Kärnten, Krain, Salzburg und Tyrol. (Wien: Kunike 1830)

Unterhalb der Darstellung mittig betitelt, sowie um die Angaben "Kunike del." unten links und "Lith v. A. v. Saur" unten rechts ergänzt. Malerische Ansicht der sogenannten Salzachöfen, heute auch Salzachklamm genannt und stellenweise als Naturdenkmal deklariert, mit zwei Wanderer als Figurenstaffage im Vordergrund.

Minimale Alterungsspuren. Insgesamt schönes breitrandiges Exemplar im guten Erhaltungszustand.

Künstler


Kunike, Adolph Friedrich - (1777 Greifswald - 1838 Wien). Auch Adolph Kunike. Österreichischer Maler und Lithograf, Wegbereiter der frühen Lithografie in Wien und Österreich. Ab 1804 Studium an der Wiener Kunstakademie. Weilte 1808-10 als Historienmaler in Rom. Danach in Wien u.a. Zeichenlehrer der Familie Fürst Schwarzenberg. 1816 Bekanntschaft mit Alois Senefelder in München und erste Einführung in die lithografischen Techniken; 1816/17 mit demselben weiterführende Versuche in der Carl Gerold'schen Druckerei in Wien. 1817 ebenda Gründung des "Lithographischen Instituts", bis Ende der 1820er Jahre die bedeutendste Wiener Druckerei auf dem Gebiet der frühen Lithografie. Zu den Hauptwerken zählen "264 Donauansichten nach dem Laufe des Donaustromes ..." (Wien 1819-26), "Die Bäder Böhmens und deren Umgebungen" (Wien um 1830) und "Mahlerische Darstellung aller vorzüglichen Schlösser und Ruinen der österreichischen Monarchie" (Wien 1833).

Zuordnung


Ortsansichten Österreich, Bundesland Salzburg

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