Rötha „Rötha und seine Hauptgebäude”

Mehransichtenblatt -
Lithographie, um 1840
28,8 x 41,1 cm (Darstellung / ohne Schmuckrahmen)
25,8 x 30,8 cm (Blatt)

400,00 €
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Werk


„Rötha und seine Hauptgebäude"

Historische Ortsansicht. Lithographie, um 1840. Von J.H. Ketzschau, nach Gustav Friedrich Täubert. 28,8 x 41,1 cm (Darstellung / ohne Schmuckrahmen) / 25,8 x 30,8 cm (Blatt).

Unterhalb der Darstellungen mittig betitelt, sowie jeweils unter der einzelnen Ansicht bezeichnet. Mit den Künstlerangaben unten links "N. d. Nat. gez. v. G. Täubert" und rechts "Steindr. v. J. H. Ketzschau" versehen, sowie mit dem Vermerk "Verlag v. Hermann Schmidt, Dresden" oberhalb des Titels. Um eine Gesamtansicht von Rötha gruppieren sich insgesamt zehn kleinere Ansichten von der Stadt und zeigen deren Facetten. Oben links beginnend im Uhrzeigersinn: Oberpfarre, Diakonat, Knabenschule, Mädchenschule, Marienkirche, Apotheke, Schösserwohnung, Rathaus, Schloss und die Stadtkirche.

Mit vertikalen Verlagsfalten. Ganzseitig etwas stockfleckig. Im Randbereich etwas knitterig. Insgesamt in einem gutem Erhaltungszustand.

Künstler


Ketzschau, J.H. - (1. Hälfte 19. Jh.). Deutscher Lithograf in Dresden. Tätig unter anderem für Sachsens Kirchen-Galerie.

Täubert, Gustav Friedrich - (1755 Berlin - 1839 Berlin). Eigentlich Gustav Friedrich Amalius Täubert. Deutscher Bildnis- und Genremaler, Miniatur- und Porzellanmaler. Sohn und Schüler des Miniaturmalers Johann Friedrich Täubert. Besuchte die Berliner Akademie unter Emanuel Bardou. Arbeitete 1782 in Dresden, 1782-84 in Wien und 1785-97 in Danzig. 1801-25 arbeitete Täubert an der Berliner Porzellanmanufaktur, für die verschiedene Entwürfe entstanden. Er beherrschte neben der Ölmalerei auch Pastelltechniken, Email- und Porzellanmalerei.

Zuordnung


Ortsansichten Sachsen, Landkreis Leipzig

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