Johann Elias Ridinger „Rebhüner”

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Kupferstich, um 1730
27,2 x 40,5 cm (Darstellung)
30,7 x 43,0 cm (Blatt)

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Werk


„Rebhüner"

Historische Künstlergraphik. Kupferstich, um 1730. Von Johann Elias Ridinger. 27,2 x 40,5 cm (Darstellung ) / 30,7 x 43,0 cm (Blatt).

Unterhalb der Darstellung in der Platte ausführlich betitelt, beschrieben und signiert "...J. El. Ridinger. inv. pinx. sculp. ed excud. aug. vind.". Vortreffliche eigenhändige Arbeit des berühmten Barockkünstlers, erarbeitet in seiner signifikanten Bildsprache. Blatt aus dem graphischen Zyklus "Des Fürsten Jagd-Lust". Guter Druck des 18. Jhd. auf Büttenpapier. WVZ Thienemann Nr. 48.

Schmaler Rand um die Darstellung. Ein Fleckchen oben links. Insgesamt sammelwürdiges Exemplar.

Künstler


Ridinger, Johann Elias - (1698 Ulm - 1767 Augsburg). Deutscher Tiermaler, Radierer und Verleger. Ridinger wurde von Christoph Rasch in Ulm und Johann Falk in Augsburg unterrichtet und erhielt dann in Regensburg weiter unterricht. Hier begann er mit dem Studium von Wildtieren. Er gründete später in Augsburg eine Kunsthandlung und starb hier als Direktor der Kunstakademie. Seine radierten Blätter, die sich auf etwa 1600 Stück belaufen, stellen die Tiere in charakteristischen Lebensmomenten und landschaftlichen Umgebungen dar. Weniger gelang ihm die Darstellung der menschlichen Gestalt und zahmer Tiere, wie beispielsweise von Pferden. Alte Abdrücke der Blätter sind selten. Sehr zahlreich sind seine mit Genauigkeit und Geschmack ausgeführten Zeichnungen.

Zuordnung


Graphik des 18. Jhd., Barock, Tierstücke, Jagd

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