Pyrenäen „Cascade d'Arroudet, à l'entrée du Chaos, Vallée de Gavarnie”

Gèdre - Ansicht
Radierung/Aquatinta, um 1830
31,4 x 24,9 cm (Darstellung)
40,4 x 50,8 cm (Blatt)

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Werk


„Cascade d'Arroudet, à l'entrée du Chaos, Vallée de Gavarnie"

Historische Ortsansicht. Radierung/Aquatinta, um 1830. Von Friedrich Salathé. 31,4 x 24,9 cm (Darstellung) / 40,4 x 50,8 cm (Blatt).

Mittig unterhalb der Darstellung betitelt, ferner links mit "Melling del." und rechts mit "F. Salathé sculp." versehen. Unten links mit "32" nummeriert, rechts mit Trockenstempel. Malerische Ansicht des Wasserfalls von Arroudet in den französischen Pyrenäen, er verläuft zwischen Gèdre und Gavarnie.

Blatt im Randbereich minimal fleckig. Oben gering beschmutzt und minimal berieben. Rechts unten mit kleinem Papierriss. Insgesamt gut erhaltenes Exemplar.

Künstler


Salathé, Friedrich - (1793 Binningen - 1858 Paris) schweizer Graphiker, Landschafts- und Architekturmaler. Schüler von Peter Birmann. 1815/21 Aufenthalte in Rom und Neapel. 1821/23 Vedutenstecher in Basel für Falkeisen & Huber. Seit 1823 Arbeit als Aquatintastecher in Paris. Weiterhin als Zeichner und Maler tätig. 1834, 1836 und 1848 in den Ausstellungen schweizer Kunst in Bern vertreten. 1841 mit zwei Aquatinten im Pariser Salon.

Zuordnung


Wasserfall, Département Hautes-Pyrénées, Arrondissement Argelès-Gazost

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