Osterode am Harz „Osterode von der Westseite”
Gesamtansicht -Werk
„Osterode von der Westseite"
Historische Ortsansicht. Stahstich, koloriert und eiweißgehöht, um 1860. Von Jobst Riegel, nach Friedrich Adolf Hornemann. 11,3 x 16,4 cm (Darstellung) / 19,0 x 25,3 cm (Blatt).
Unterhalb der Darstellung mittig betitelt, sowie mit der Angabe "Druck & Verlag v. G. G. Lange in Darmstadt" unmittelbar darunter versehen. Sowie mit den Künstlerangaben links "Gez. v. Ad. Hornemann" und rechts "Stahlst. v. J. Riegel" beschriftet. Malerische Ansicht von Osterode im leuchtenden Kolorit.
Leicht gebräunt. Insgesamt in einem gutem Zustand.
Künstler
Hornemann, Friedrich Adolf - (1813 Hannover - 1890 Düsseldorf) deutscher Maler und Lithograf. Als Sohn des Kupferstechers C. F. Hornemann studierte er an der Polytechnischen Schule in Hannover und ging 1832 nach München. Dort wurde er Schüler von Julius Schnorr von Carolsfeld und Peter Cornelius, dem er bei der Ausmalung der Ludwigskirche assistierte. 1846 zog Hornemann nach Hamburg, von wo aus er mehrere Studienreisen nach Russland unternahm. In Sankt Petersburg wurde er 1861 zum Ehrenmitglied der Russischen Kaiserlichen Kunstakademie ernannt.
Riegel, Jobst - (1821 in Nürnberg - 1878 in München) war ein deutscher Maler, Radierer und Kupferstecher des 19. Jahrhunderts.
Zuordnung
Ortsansichten Niedersachsen, Landkreis Göttingen, Harz








