Merseburg „Ansicht der Westseite des Domes zu Merseburg”

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Lithografie, 1838
26,6 x 20,3 cm (Darstellung)
34,8 x 25,9 cm (Blatt)

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Werk


„Ansicht der Westseite des Domes zu Merseburg"

Historische Ortsansicht. Lithografie, 1838. Von Julius Friedrich J. Tempeltey, nach Carl Werner. 26,6 x 20,3 cm (Darstellung / Einfassungslinie) / 34,8 x 25,9 cm (Blatt).

Unterhalb der Darstellung Künstlerangaben, Titel und Verlagsadresse "Lith. Inst. v. L. Sachse & Co. Berlin". Lithografie auf Chinapapier, aufgewalzt auf Trägerkarton. Im Randbereich minimal stockfleckig. Schönes, malerisches Blatt.

Künstler


Werner, Carl - (1808 Weimar - 1894 Leipzig). Eigentlich Carl Friedrich Heinrich Werner. Deutscher Architektur- und Landschaftsmaler und Lithograf. Studium zuerst bei Hans Veit Schnorr von Carolsfeld an der Leipziger Akademie, seit 1829 Architektur bei Freiherr von Gärtner in München. 1831 ging Werner zur Malerei über. Nach Einsendung einiger Studien zur Ausstellung nach Dresden 1832 erlangte er das große Reisestipendium für Italien. Seit 1845 Mitglied des Deutschen Künstlerverbandes, dessen 1. Präsident er wurde. Gründete 1851 ein Meisteratelier für Aquarellmalerei in Venedig. 1856 kehrte Werner nach Deutschland zurück und ließ sich in Leipzig nieder, wo er 1882 das Lehrfach für Aquarellmalerei an der dortigen Akademie übernahm.

Tempeltey, Julius Friedrich J. - (1802 Berlin - 1870 Berlin). Deutscher Landschaftsmaler und Lithograph. Schüler der Berliner Akademie. Seit 1844 außerordentliches Mitglied derselben.

Zuordnung


,Unterhalb,Darstellung,K,nstlerangaben,Titel,und,Verlagsadresse,Lith,Inst,v,L,Sachse,Co,Berlin,\-,Lithografie,auf,Chinapapier,aufgewalzt,Tr,gerkarton,Im,Randbereich,minimal,stockfleckig,Sch,nes,malerisches,Blatt,Julius,Friedrich,J,Tempeltey,1802,1870,Deutscher,Landschaftsmaler,Lithograf,ler,Berliner,Akademie,Seit,1844,au,erordentliches,Mitglied,derselben,Carl,Werner,1808,Weimar,1894,Leipzig,Architektur\-,Studium,zuerst,bei,Hans,Veit,Schnorr,von,Carolsfeld,an,Leipziger,seit,1829,Architektur,Freiherr,G,rtner,M,nchen,1831,ging,Malerei,ber,Nach,Einsendung,einiger,Studien,Ausstellung,nach,Dresden,1832,erlangte,er,gro,e,Reisestipendium,f,r,Italien,1845,des,Deutschen,nstlerverbandes,dessen,1,Pr,sident,wurde,Gr,ndete,1851,ein,Meisteratelier,Aquarellmalerei,Venedig,1856,kehrte,Deutschland,ck,lie,sich,nieder,wo,1882,Lehrfach,dortigen,bernahm

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