Kobell, Ferdinand von „Stadtlandschaft mit ruinösen Tor”

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Radierung, Mitte 18. Jhd./ Abzug 19. Jhd.
12,7 x 19,5 cm (Darstellung)
16,0 x 29,2 cm (Blatt)
32,0 x 46,0 cm (Passepartout)

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Werk


„Stadtlandschaft mit ruinösen Tor"

Landschaft. Radierung, Abzug 19. Jhd. Von Ferdinand von Kobell. 12,7 x 19,5 cm (Darstellung ) / 16,0 x 29,2 cm (Blatt) / 32,0 x 46,0 cm (Passepartout).

Pittoreske Stadtlandschaft mit einem ruinösen Stadttor im Hintergrund und einem Brunnen vorne. Mit vereinzelten Staffage-Figuren, die die Szenerie beleben. Späterer Abzug des 19. Jhd. von der Originalplatte.

Blatt in einem Passepartout aus Karton montiert Minimale Alterungsspuren. Insgesamt in einem gutem Erhaltungszustand.

Künstler


Kobell, Ferdinand von - (1740 Mannheim - 1799 München). Auch Ferdinand Kobell. Deutscher Maler, Kupferstecher und Radierer. Bruder von Franz Kobell, Vater von Wilhelm von Kobell und Vertreter der Deutschen Romantik. Studierte anfangs in Heidelberg Rechtswissenschaften. 1762 wurde er durch ein Landschaftsgemälde dem Kurfürsten von der Pfalz Carl Theodor bekannt, der ihn seitdem unterstützte. 1768/69 zur weiteren Ausbildung in Paris. Nach seiner Rückkehr kurfürstlicher Kabinettsmaler und wenig später Professor an der Akademie in Mannheim. Folgte dem Kurfürsten 1793 nach München. Kurz vor seinem Tod wurde er 1798 Direktor der Galerie zu Mannheim.

Zuordnung


Landschaftsdarstellung, Felsenlandschaft

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