Johann Christoph Gottsched „Io. Christophorus Gottschedius”

Porträt - Johann Jakob Haid
Kupferstich / Roulettestich, um 1750
30,6 x 18,9 cm (Darstellung)
32,5 x 20,8 cm (Blatt)

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Werk


„Io. Christophorus Gottschedius"

Porträt/ Portrait. Kupferstich / Roulettestich, um 1750. Von Johann Jakob Haid. 30,6 x 18,9 cm (Darstellung ) / 32,5 x 20,8 cm (Blatt).

Mittig unterhalb der Darstellung mit "Io. Christophorus Gottschedius Philosph. ration. et transcend. P.P.O. Poeseos extraord. in Acad. Lipsiensis majoris Princ. Collegii collegiatus societatis scientarium Berolinensis Mambrum nat. D. 2. Febr. A.S.R. MDCC" beschriftet, ferner unten links um "A. M. Wernerin pinx." und rechts "I. I. Haid sc. Aug. Vind." ergänzt. Das Porträt zeigt den deutschen Schriftsteller, Sprachforscher und Dramaturg der Aufklärung Johan Christoph Gottsched (1700-1766), der als Professor für Poetik, Metaphysik und Logik tätig war.

Leichte Alterungsspuren, rechts im Rand mit kleinem Papierriss. Oben gering knickspurig. Verso Spuren vormaliger Montage. Insgesamt gut erhaltenes Exemplar.

Künstler


Haid, Johann Jakob - (1704 Süßen oder Klein-Eislingen bei Göppingen - 1767 Augsburg). Auch Johann Jacob Hayd. Deutscher Kupferstecher, Schabkünstler, Bildnismaler und Verleger. Vater des Johann Elias Haid (1739-1809). Lernte ab 1726 in Augsburg bei Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger; Schlachten- und Tiermalerei sowie Bildnisse. Später Hinwendung zum Kupferstich und speziell zur Mezzotinto-Technik, der Schabkunst. Gründete in Augsburg ein eigenes Verlagshaus, in dem er erfolgreiche Porträtstichserien in Schabkunst herausgab. Anton Graff und Johann Friedrich Bause zählten zu seinen Schülern.

Zuordnung


Porträt / Portrait, Gelehrter

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