Gudensberg „Gudensberg in Heszn”

Gesamtansicht - Meisners Schatzkästlein
Kupferstich, 1623 - 31
9,0 x 14,4 cm (Darstellung)
14,5 x 18,2 cm (Blatt)

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Werk


„Gudensberg in Heszn"

Historische Ortsansicht. Kupferstich, 1623 - 31. Von Daniel Meisner. 9,0 x 14,4 cm (Darstellung) / 14,5 x 18,2 cm (Blatt).

Aus: Meisner, Daniel : Thesaurus Philo-Politicus. Hoc est: Emblemata Sive Moralia Politica. Politisches Schatzkästlein guter Herren und bestendiger Freund. (Frankfurt am Main: Kieser 1623-1631)

Die Graphik wurde mit ?PLUS MENS QUAM FORMA POLLET? überschrieben, darunter wurde die Stadt betitelt. Unterhalb des Motivs findet sich zudem ein Sinnspruch in Versform. Atmosphärische Emblemszene vor einer Vedute der hessischen Stadt Fritslar in der Nähe des Gudensbergs. Eingeleitet wird die Ansicht von einer allegorischen Darstellung einer Raubkatze mit einem abgetrennten Menschenkopf zu ihren Füßen.

Das Blatt weist oben und unten Rückstände roter Schnittverzierungen aus ehemaliger Bucheinbindung auf. Im Randbereich finden sich minimale Kleinstverschmutzungen. Oben links an der Blattkante minimal angestoßen. Im Rekto finden sich Kleberückstände aus früherer Montage. Unmerkliche Papierausdünnung mittig unterhalb der Graphik. Insgesamt in einem guten Erhaltungszustand.

Künstler


Meisner, Daniel - (1585 in Komotau in Böhmen - 1625 Frankfurt am Main). Deutscher Buchautor bzw. Dichter. übersiedelte von Böhmen nach Frankfurt am Main. Er hatte den Titel eines Poeta Laureatus Caesareus inne.

Zuordnung


Ortsansichten Hessen, Kassel, Schwalm-Eder-Kreis

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