Greiz „Göldschbrücke bei der Papiermühle”

Göltzschbrücke - Ansicht
Lithographie, um 1835
15 x 20,2 cm (Darstellung)
22,2 x 27,7 cm (Blatt)

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Werk


„Göldschbrücke bei der Papiermühle"

Historische Ortsansicht. Lithographie, um 1835. Von Carl Werner. 15 x 20,2 cm (Darstellung) / 22,2 x 27,7 cm (Blatt).

Mittig unterhalb der Darstellung betitelt, ferner links um "Nach der Nat. u. auf Stein gez. v. C. Werner" und rechts "Gedr. in dem lithogr. Institute v. Rud. Weber. Leipz." ergänzt. Ansicht der Göltzschbrücke bei der Greizer Papiermühle.

Blatt mit leichten Altergunsspuren. Insgesamt gut erhaltenes Exemplar.

Künstler


Werner, Carl - (1808 Weimar - 1894 Leipzig). Eigentlich Carl Friedrich Heinrich Werner. Deutscher Architektur- und Landschaftsmaler und Lithograf. Studium zuerst bei Hans Veit Schnorr von Carolsfeld an der Leipziger Akademie, seit 1829 Architektur bei Freiherr von Gärtner in München. 1831 ging Werner zur Malerei über. Nach Einsendung einiger Studien zur Ausstellung nach Dresden 1832 erlangte er das große Reisestipendium für Italien. Seit 1845 Mitglied des Deutschen Künstlerverbandes, dessen 1. Präsident er wurde. Gründete 1851 ein Meisteratelier für Aquarellmalerei in Venedig. 1856 kehrte Werner nach Deutschland zurück und ließ sich in Leipzig nieder, wo er 1882 das Lehrfach für Aquarellmalerei an der dortigen Akademie übernahm.

Zuordnung


Ortsansichten Thüringen, Landkreis Greiz, Göltzsch (Fluss)

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