Daumier, Honoré „Quand le crime ne donne pas”

Les Gens de Justice -
Lithographie, 1848
24,5 x 19,2 cm (Darstellung)
35,6 x 24,5 cm (Blatt)

400,00 €
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Werk


„Quand le crime ne donne pas"

Karikatur. Lithographie, 1848. Von Honoré Daumier. 24,5 x 19,2 cm (Darstellung) / 35,6 x 24,5 cm (Blatt).

Oberhalb der Darstellung Serientitel "Les Gens de Justice" sowie die Serien-Nummer "58" rechts oberhalb der Darstellung. Unterhalb der Darstellung mit den Angaben links "Chez Aubert, Ol. de la Bourse, 23" und rechts "Imp. d'Aubert & C.ie" versehen. Verso Textseite der Zeitschrift. Die in der Zeitschrift "Charivari" erschienene Karikatur entstammte der Reihe "Les Gens de Justice" und zeigt Karten spielende Advokaten. Unterhalb der Darstellung ist "Quand le Crime ne donne pas" zu lesen. In deutsch: Wenn das Verbrechen nichts abwirft.

Im Passepartout montiert. Linke untere Ecke minimal beschädigt. Blattränder minimal gebräunt. Insgesamt gut erhaltenes Exemplar.

Künstler


Daumier, Honoré - (1808 Marseilles - 1879 Valmondois). Französischer Maler, Bildhauer, Grafiker und Karikaturist. Wichtiger Vertreter des Realismus, der mit seinen politischen und sozialkritischen Karikaturen Mediengeschichte geschrieben hat. Ab 1831 fertigte Daumier Lithografien für die satirischen Zeitschriften ?La Caricature? und ?Le Charivari?. Für die Überzeichnung des Königs Louis Philippe als Gargantua ? ein unersättlicher Fresser und Säufer aus einem Roman von François Rabelais ? wurde er im Jahr 1832 zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Sein grafisches Werk umfasst mehr als 4000 Lithografien und über 1000 Holzschnitte. Er starb erblindet und verarmt.

Zuordnung


Le Charivari, Karikatur

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